Fort Ward, Konföderiertes Fort nahe dem St. Marks Fluss, Florida
Fort Ward ist eine Festungsanlage an der Stelle, wo der Wakulla River und der St. Marks River aufeinandertreffen, und zeigt militärische Verteidigungsstrukturen aus verschiedenen Epochen. Die Bauwerke nutzen Steine aus älteren spanischen Befestigungen, die Soldaten im Laufe der Zeit für unterschiedliche Zwecke verwendeten.
Die Festung begann ihre Geschichte als Lagerplatz des spanischen Entdeckers Pánfilo de Narváez im Jahr 1528. Später wurde sie unter verschiedenen Herrschern zu einer Militärbefestigung und erhielt ihren Namen nach einem Plantagenbesitzer aus Tallahassee.
Der Ort zeigt die Spuren verschiedener militärischer Mächte, die im Laufe der Zeit die Region kontrollierten. Die Überreste zeugen von der strategischen Bedeutung dieser Stelle für Spanier, Konföderierten und Amerikaner.
Besucher sollten festes Schuhwerk tragen, da das Gelände uneben ist und mehrere Wege zu den verschiedenen Ruinen führen. Es ist hilfreich, mit einer Karte oder einem Führer zu kommen, um die verschiedenen Gebäudereste und ihre ursprüngliche Funktion zu verstehen.
Die Festung bewahrt Überreste aus verschiedenen Militärepochen an ein und demselben Ort, was sie zu einer lebendigen Lektion in der sich verändernden Militärarchitektur macht. Besucher können sehen, wie frühere spanische Strukturen durch spätere Konföderierten- und amerikanische Befestigungen überlagert oder umgebaut wurden.
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