General Philip Sheridan, Bürgerkriegsdenkmal am Sheridan Circle, Vereinigte Staaten.
Die Statue zeigt einen berittenen General auf seinem Pferd während eines Moments aus dem Kriegsjahr 1864. Die Bronzeskulptur steht in einem kreisförmigen Platz, der von Straßen und Gebäuden umgeben ist und so ein zentrales visuelles Element des Viertels bildet.
Der Kongress beschloss 1889, ein Denkmal zu errichten, das einer berühmten Schlacht des Jahres 1864 gewidmet war. Der Bildhauer schuf das Werk über viele Jahre und es wurde Anfang des 20. Jahrhunderts eingeweiht.
Das Denkmal erzählt von einem General, dessen Name heute noch in dieser Gegend präsent ist. Besucher sehen hier einen Ort, an dem Geschichte und Stadtleben zusammentreffen, denn die kreisförmige Platzanlage war schon lange ein wichtiger Sammelpunkt in Washington.
Das Denkmal liegt an einem bekannten Kreisverkehr mit guter Anbindung durch öffentliche Verkehrsmittel in der Nähe. Die Statue ist von außen frei zugänglich und kann zu jeder Tageszeit besucht werden.
Der General selbst war skeptisch gegenüber Reiterdenkmälern, doch seine Familie kümmerte sich darum, dass sein Pferd und seine Figur historisch korrekt dargestellt wurden. Viele Besucher bemerken nicht, dass die Künstlerhand hier sorgfältig sowohl die Anatomie des Tieres als auch die Uniformdetails berücksichtigte.
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