Little Green House on K Street, Viktorianisches Haus in Washington, D.C., Vereinigte Staaten
Das Little Green House on K Street war ein dreistöckiges Kalksteingebäude an der Adresse 1625 K Street NW mit einer Magnolienbusch am Eingang. Die Struktur war typisch für die Townhouses des Viertels und prägte das Stadtbild bis zu seinem Abriss.
Das Gebäude entstand während der Präsidentschaft von Warren Harding von 1921 bis 1923 und wurde zum Treffpunkt von Politikern, die in den Teapot-Dome-Skandal verwickelt waren. Sein Abriss erfolgte 1941, um Platz für ein modernes Hochhaus zu schaffen.
Das Gebäude war als Treffpunkt der sogenannten Ohio Gang bekannt, einer Gruppe von Politikern und Geschäftsleuten, die in den 1920er Jahren illegale Geschäfte abwickelten. Besucher erfuhren von seinem zweifelhaften Ruf als Ort, an dem sich die Machthaber trafen.
Das Gebäude existiert heute nicht mehr, da es 1941 abgerissen wurde, aber seine Geschichte ist an der Stelle dokumentiert, wo sich das Commonwealth Building befindet. Besucher können die Gegend erkunden und mehr über die politische Geschichte dieser Adresse erfahren.
Das Haus war berüchtigt für illegale Pokerspiele und geheime Treffen, bei denen nationale Skandale ungeprüft im Verborgenen verhandelt wurden. Die Presse nannte es ein Symbol der moralischen Korruption in der Regierungsspitze.
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