M Street Bridge, Straßenbrücke im Nordwesten von Washington, D.C., Vereinigte Staaten.
Die M Street Bridge ist ein Straßenbrückenbauwerk in Nordwestwashington, das sich über Rock Creek und den Rock Creek and Potomac Parkway erstreckt. Sie verbindet Georgetown mit dem Foggy Bottom-Viertel und trägt sowohl Fahrzeugverkehr als auch Fußgänger auf einer Stahlkonstruktion.
Das ursprüngliche Bauwerk entstand 1788 als hölzerne Struktur, errichtet von der Stadt Georgetown, und war damit die erste Brückenkonstruktion im heutigen District of Columbia. Die moderne Stahlkonstruktion ersetzte später das alte Design und prägte die Geschichte der städtischen Infrastrukturentwicklung.
Die Brücke verbindet zwei unterschiedliche Viertel mit eigenen Charakteren und Architekturen. Fußgänger und Autofahrer nutzen diesen Übergang täglich als selbstverständliche Verbindung zwischen den beiden Seiten.
Das Bauwerk liegt über einem Park- und Bachsystem, das Wanderungen ermöglicht und die Umgebung zugänglich macht. Besucher können zu Fuß oder mit dem Auto überqueren und dabei die grüne Umgebung um Rock Creek genießen.
Die moderne Stahlkonstruktion wurde trotz Bedenken der Commission of Fine Arts durchgesetzt. Diese Auseinandersetzung führte letztendlich zur Verabschiedung des Shipstead-Luce Act von 1930, der Designentscheidungen für Bauwerke in der Stadt fortan regulierte.
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