Washington Harbour, Mehrzweckentwicklung in Georgetown, Washington, D.C.
Washington Harbour ist ein gemischt genutzter Komplex am Ufer des Potomac River im Stadtteil Georgetown in Washington, D.C., mit Büros, Wohnungen, Restaurants und Geschäften. Die geschwungenen Gebäude und Türme öffnen sich zur Uferpromenade hin und bilden eine zusammenhängende Anlage direkt am Wasser.
Das Gelände wurde nach einem langen Streit über Bebauungsrechte entwickelt, und der Bau erstreckte sich von 1981 bis 1986. Es war eines der ersten großen Projekte, das das Ufer des Georgetown-Waterfront-Bereichs für die Öffentlichkeit zugänglich machte.
Washington Harbour ist bei Einheimischen und Besuchern als Treffpunkt am Wasser bekannt, wo man in Restaurants sitzt und den Blick auf den Potomac genießt. Im Winter wird die zentrale Plaza zur Eislaufbahn umfunktioniert, was dem Ort eine ganz andere Stimmung verleiht.
Der Komplex ist zu Fuß gut erreichbar und hat mehrere Zugänge vom Stadtteil Georgetown aus. Es empfiehlt sich, bei nassem Wetter festes Schuhwerk zu tragen, da die Uferpromenade nach Regen rutschig sein kann.
Der Komplex verfügt über massive Flutstahltore, die bei Hochwasser des Potomac geschlossen werden können, um die Anlage vor Überschwemmungen zu schützen. Dieses System kam nach dem Tropensturm Isabel im Jahr 2003 zum Einsatz, als der Wasserspiegel stark anstieg.
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