Peavey Plaza, public plaza in downtown Minneapolis, Minnesota
Peavey Plaza ist ein öffentlicher Platz im Herzen von Minneapolis, gestaltet im Stil der modernen Architektur der 1970er Jahre mit geometrischen Formen, gestuften Ebenen und breiten Gehwegen. Das Gelände umfasst eine abgesenkte Beckenfläche, Rasenflächen, Skulpturen und Wasserspiele, die den Platz in verschiedene Zonen gliedern.
Der Platz wurde 1975 von dem Landschaftsarchitekten M. Paul Friedberg entworfen, der einen neuen Typus von städtischem Außenraum schaffen wollte. Im Jahr 2013 wurde er in das National Register of Historic Places aufgenommen, was seine Bedeutung für die Geschichte der Stadtplanung anerkannte.
Der Platz trägt den Namen der Peavey-Familie, die in Minneapolis durch Getreideverarbeitung und Handel bekannt wurde. Heute nutzen Büroarbeiter und Stadtbewohner das Areal als Treffpunkt, besonders bei städtischen Veranstaltungen und Open-Air-Konzerten.
Der Platz liegt im Zentrum von Minneapolis in der Nähe von Konzerthallen und ist leicht zu Fuß zu erreichen. Rampen und ebene Wege machen das Gelände für Personen mit eingeschränkter Mobilität gut begehbar.
Obwohl der Platz erst 1975 eröffnet wurde, gilt er bereits als schützenswertes Baudenkmal, was für Außenanlagen dieser Epoche eher ungewöhnlich ist. Friedbergs Entwurf war bewusst so konzipiert, dass er nicht mit einem benachbarten Einkaufszentrum konkurriert, sondern eine eigenständige städtische Erfahrung bietet.
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