Pozo de Jacinto, Meereshöhle am Jobos Strand, Isabela, Puerto Rico
Pozo de Jacinto ist eine natürliche Kalksteinhöhle mit einer Öffnung in den Felsklippen der Küste. Diese Höhle reicht etwa neun Meter tief und verbindet sich über einen unterirdischen Tunnel mit dem Atlantischen Ozean.
Die Höhle erhielt ihren Namen in den frühen 1900er Jahren nach einem lokalen Bauern namens Jacinto, der nach überlieferten Berichten mit seiner Kuh in die Grube fiel. Dieser Vorfall prägte die lokale Geschichte und ist bis heute in der Gemeinschaft präsent.
Der Ort ist mit einer lokalen Legende verbunden, bei der ein Bauer namens Jacinto und seine Kuh eine Rolle spielen. Besucher haben die Tradition, den Namen dreimal zu rufen, um der Geschichte Respekt zu erweisen.
Der Zugang erfordert einen Weg vom Parkplatz des Jobos Beach, aber es gibt keine markierten Pfade und man sollte vorsichtig über scharfe Steine gehen. Die Kanten sind teilweise instabil, daher sollte man langsam gehen und auf eigenes Gewicht achten.
Bei Flutströmungen strömt Wasser durch den unterirdischen Tunnel und erzeugt einen natürlichen Springbrunneneffekt, wenn Wellen nach oben durch die Höhlenöffnung schießen. Dieses Spektakel passiert besonders beeindruckend bei stärkeren Fluten.
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