Ministerium für Wohnungsbau und Stadtentwicklung der Vereinigten Staaten, Bundesbehördengebäude im Südwesten von Washington, Vereinigte Staaten.
Das Robert C. Weaver Gebäude ist ein Bürogebäude mit einer charakteristischen X-förmigen Struktur in Südwest-Washington. Die vier geschwungenen Arme des Designs maximieren die Nutzung von Tageslicht in den zehn Stockwerken und schaffen ein unerwartetes internes Raumlayout.
Das Gebäude wurde 1968 als Hauptquartier des Ministeriums für Wohnungs- und Stadtentwicklung eröffnet. Präsident Lyndon B. Johnson nahm an der Einweihungszeremonie teil und markierte damit einen bedeutenden Moment in der Regierungsgeschichte.
Das Gebäude trägt den Namen von Robert C. Weaver, dem ersten afroamerikanischen Kabinettsmitglied, und symbolisiert damit Fortschritt in der Regierungsstruktur. Die markante Betonform wird von vielen als Ausdruck einer bestimmten Ära der modernen Architektur wahrgenommen.
Das Gebäude befindet sich in der Nähe des Kapitols und ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln leicht zu erreichen. Besucher sollten beachten, dass es sich um einen Regierungsarbeitsplatz handelt und der Zutritt eingeschränkt ist.
Das Gebäude wurde unter Budget fertiggestellt und kostete etwa 26 Millionen Dollar statt der ursprünglichen Bewilligung von 29 Millionen Dollar. Dies war eine bemerkenswerte finanzielle Leistung für ein großangelegtes Bundesprojekt dieser Zeit.
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