Rutgers University–New Brunswick, Öffentlicher Universitätscampus in New Brunswick, Vereinigte Staaten.
Die Rutgers University–New Brunswick ist eine öffentliche Hochschule, die sich über mehrere zusammenhängende Standorte in New Brunswick und Piscataway im US-Bundesstaat New Jersey erstreckt. Die Einrichtung umfasst Hörsäle, Wohnheime, Bibliotheken, Sportanlagen und Forschungsgebäude, die durch Straßen und Grünflächen miteinander verbunden sind.
Die Einrichtung entstand 1766 als Queen's College, ein kleines Institut mit kirchlicher Verbindung. Nach der Unabhängigkeit der Vereinigten Staaten erhielt sie 1825 den heutigen Namen und entwickelte sich im 20. Jahrhundert zu einer staatlichen Forschungsuniversität mit bundesweiter Bedeutung.
Das niederländische Erbe zeigt sich im Namen, der von Colonel Henry Rutgers stammt, einem Wohltäter aus der Kolonialzeit. Studierende und Einheimische nennen die Campusse oft nach ihrer Lage oder nach markanten Gebäuden, die heute für Veranstaltungen und akademischen Austausch genutzt werden.
Besuchende erreichen die verschiedenen Standorte über öffentliche Verkehrsmittel und können sich vor Ort mit regelmäßigen Shuttlediensten zwischen den Bereichen bewegen. Parkplätze sind begrenzt, daher empfiehlt sich die Nutzung der Busse oder das Zufußgehen zwischen benachbarten Gebäuden.
Der älteste Teil des Campus bewahrt Gebäude aus dem 18. Jahrhundert, die heute für Verwaltung und Lehre genutzt werden. Die Anlage beherbergt auch eine der größten Sammlungen seltener Bücher in der Region, die für bestimmte Ausstellungen zugänglich ist.
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