Virginia Episcopal School, Schule in den Vereinigten Staaten
Virginia Episcopal School ist ein Schulgebäude im Colonial-Revival-Stil in Lynchburg, Virginia, das seit 1916 besteht und mehrere Gebäude auf einem großen Campus mit Klassenzimmern, einer Kapelle, einer Turnhalle und Schlafsälen umfasst. Die Architektur wurde von Frederick H. Brooke entworfen und zeigt traditionelle Merkmale wie Ziegelfassaden und klassische Details, die eine Atmosphäre von Stabilität und Ordnung schaffen.
Die Schule wurde 1916 von Reverend Robert Carter Jett gegründet, um Jungen aus bescheidenen Familien eine gute Ausbildung und christliche Werte zu vermitteln. Ein bedeutender Meilenstein war 1967, als die Schule ihre Türen für schwarze Schüler öffnete und damit einen wichtigen Schritt in Richtung größerer Vielfalt unternahm.
Die Schule trägt den Namen des Gründers Reverend Robert Carter Jett und wurde als Ort konzipiert, um christliche Werte zu vermitteln. Die Campus-Gemeinschaft nutzt die Kapelle als Zentrum für Gottesdienste und Versammlungen, wo religiöse Traditionen und alltägliche Schulaktivitäten zusammenkommen.
Der Campus ist von Natur umgeben und bietet Möglichkeiten zum Spazieren und für Freizeitaktivitäten auf gut gepflegten Grünanlagen. Die meisten Gebäude sind privat und nicht für die Öffentlichkeit zugänglich, aber die historische Architektur kann oft von nahegelegenen Straßen aus betrachtet werden, wobei Besucher Respekt vor der Privatsphäre der Campus-Gemeinschaft zeigen sollten.
Lady Astor, eine britische Politikerin mit Familienverbindungen zu Albemarle County, unterstützte die Schule großzügig und trug zur Finanzierung der Langhorne Memorial Chapel bei, die 1919 erbaut wurde. Diese Verbindung zeigt, wie die Schule prominente Unterstützer anzog und ihre Bedeutung über die lokale Gemeinschaft hinausging.
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