Altenburg, Hügelburg in Bamberg, Deutschland
Die Burg thront auf dem höchsten Hügel Bambergs und vereint einen mittelalterlichen Turm mit stabilen Befestigungsmauern, die das Gelände schützen. Die Anlage zeigt klar die Architektur einer Zwingburg mit ihren charakteristischen Wehrelementen und Wohnbereichen.
Erste Erwähnungen stammen aus dem frühen 12. Jahrhundert, als die Anlage als Schutzburg gebaut wurde. Später entwickelte sie sich zu einer bevorzugten Residenz der Bamberger Fürstbischöfe.
Der Name des Platzes erinnert an die Fürsten, die ihn als Residenz nutzten, und heute können Besucher die alte Gaststätte erkunden, die berühmte Schriftsteller anzog. Das Gebäude selbst wirkt wie ein Fenster in das Leben der mittelalterlichen Machthaber.
Der Aufstieg zur Burg erfolgt über Wanderwege durch den Wald vom Stadtzentrum aus und verlangt etwas Kondition. Es ist sinnvoll, festes Schuhwerk zu tragen und bei schlechtem Wetter Vorsicht zu walten.
Zwischen 1952 und 1982 war ein Braunbär namens Poldi ein bekannter Bewohner der Burganlage und lebte in den Befestigungsanlagen. Ein präpariertes Exemplar erinnert heute noch an dieses ungewöhnliche Kapitel der Burggeschichte.
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