Fatih-Moschee, Islamische Moschee in Düren, Deutschland
Die Fatih-Moschee ist eine Moschee in Düren, die sich in einem mehrstöckigen Gebäude auf der Veldener Straße befindet, wobei ihr Minarett über die umliegenden Gebäude hinausragt. Der Gebetsraum liegt im dritten Stock und enthält eine Holzkanzel, eine Gebetsnische und ein Podium für den täglichen Unterricht.
Das Gebäude wurde 1906 als Verwaltungsgebäude für die Dürener Metallwerke errichtet und vom Architekten Gustav Börstinghaus entworfen. In den 1980er Jahren wurde es in eine Moschee umgewandelt und funktioniert seitdem als Ort des Gebets für die muslimische Gemeinde.
Das Gebäude ist heute ein wichtiges Zentrum für die muslimische Gemeinde in Düren und wird von der Türkisch-Islamischen Kulturvereinigung Diyanet verwaltet. Besucher erleben hier ein Ort, an dem sich Menschen täglich zur Andacht treffen und religiöse Veranstaltungen stattfinden.
Der Zugang erfolgt über das Erdgeschoss des Gebäudes in der nördlichen Stadtgegend, und es ist ratsam, beim Besuch die örtlichen Gebetszeiten zu berücksichtigen. Besucher sollten sich vorab informieren, da der Gebetsraum im dritten Stock aktiv für religiöse Veranstaltungen genutzt wird.
In 1985 erhielt die Moschee die Genehmigung für den öffentlichen Gebetsruf, was sie zu einem Pionier unter den deutschen Moscheen machte. Dies war ein bedeutsamer Moment für die Anerkennung des Islam in der Stadt.
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