St.-Petrus-Kirche, Gotische Kirche im Stadtteil Vorsfelde, Wolfsburg, Deutschland
Die St.-Petrus-Kirche ist ein Gotteshaus in Vorsfelde mit massivem rechteckigem Turm, dessen Mauern zwei Meter dick sind, und behält mittelalterliche Strukturmerkmale. Der Innenraum wurde durch einen späteren Querhaus-Anbau vergrößert und schafft ein offenes Raumgefühl.
Die Kirche entstand im 13. Jahrhundert und erhielt 1749 umfangreiche Umbauten, die ihren Turm auf 25 Meter Höhe erhöhten. Diese Erweiterung veränderte das Erscheinungsbild des Bauwerks nachhaltig.
Die Kirche beherbergt Grabsteine und hölzerne Särge der Adelsfamilie Bartensleben, die seit 1475 eine enge Verbindung zum Gotteshaus pflegten. Ihre Präsenz im Inneren erzählt von Jahrhunderten lokaler Herrschaft und religiösem Leben.
Die Kirche dient als Hauptreligionszentrum für etwa 29 Gemeinden in der Region Vorsfelde und umliegenden Stadtteilen. Besucher sollten während der Gottesdienste oder außerhalb dieser Zeiten hineinschauen, um den Innenraum und die historischen Details zu erkunden.
Die Glockenstube beherbergt drei Glocken aus dem Jahr 1924 mit den Namen Glaube, Liebe und Hoffnung, die jeweils biblische Verse und historische Inschriften tragen. Diese speziellen Glocken geben dem Gebäude seine charakteristische Klangidentität.
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