Sprinkenhof, Bürogebäude in Hamburg-Altstadt, Deutschland
Der Sprinkenhof ist ein Bürogebäude im Hamburger Altstadt-Gebiet mit neun Geschossen und drei Innenhöfen. Die Backsteinmuster auf der Fassade und die rote Zigelkunst prägen sein charaktervolles Aussehen.
Das Gebäude entstand zwischen 1927 und 1943 unter den Architekten Hans Gerson, Oskar Gerson und Fritz Höger. Der Name stammt vom Grundstückkauf des Schmieds Johann Sprink im Jahr 1384.
Die Fassade zeigt Kunsthandwerk mit Symbolen für Handel und Handwerk, die von Bildhauer Ludwig Kunstmann geschaffen wurden. Diese Verzierungen erzählen von der Bedeutung dieser Tätigkeiten für die Stadt.
Das Gebäude beherbergt Hamburgs erste Tiefgarage und kann durch die Passage Springeltwiete betreten werden, die zwei Straßen verbindet. Der Innenhof bietet während der Öffnungszeiten einen ruhigen Raum zum Durchqueren.
An der südlichen Eingangseite ragt eine riesige Faust hervor, die einen goldenen Hammer hält und Handwerk symbolisiert. Dieses ungewöhnliche Kunstwerk fällt sofort auf und ist ein Merkmal, das viele Besucher übersehen.
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