St. Paul, Pfarrkirche im Stadtteil Königswiesen, Regensburg, Deutschland
St. Paul ist eine Pfarrkirche im Stadtteil Königswiesen mit einer quadratischen Grundform, großen Fenstern und einem 24 Meter hohen Glockenturm, der sich in die Hochhaussiedlung einfügt. Das Gebäude verteilt sich über mehrere terrassierte Ebenen mit zusätzlichen Räumen wie Kindergarten, Gemeindehaus und Jugendräume.
Die Grundsteinlegung fand am 19. Oktober 1975 statt, und die Weihe erfolgte im November 1976 durch Bischof Rudolf Graber. Das Ereignis war bedeutsam, da Joseph Ratzinger als Gastprediger anwesend war und die neugotische Pfarrkirche damit sein Gepräge erhielt.
Der Name St. Paul verbindet die Kirche mit dem Apostel, dessen Vermächtnis in der Gemeinde lebendig bleibt. Die Bronzeworkiten von Friedrich Koller prägen den Raum und laden Besucher ein, sich mit religiöser Kunst auseinanderzusetzen.
Das Gelände ist über mehrere Ebenen zugänglich und bietet verschiedene Bereiche für unterschiedliche Aktivitäten und Gottesdienste. Besucher sollten berücksichtigen, dass das Gebäude mehrere verbundene Räume umfasst, die sich über das Grundstück verteilen.
Der Glockenturm beherbergt drei Glocken, die auf die Töne c", d" und f" gestimmt sind. Diese sorgfältige Stimmung trägt zu einem besonderen klanglichen Erlebnis bei, wenn die Glocken läuten.
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