Haltestelle St. Ottilien, Bahnhaltestelle in Sankt Ottilien, Deutschland
Der Bahnhof St. Ottilien ist eine Zugstation im Stil der regionalen Heimatstil-Architektur mit Ziegelbau, Giebeldach und offenen Wartebereichen fur Fahrgaste. Die Anlage verfugt uber ein Bahnsteig mit regelmasigen Zugverkehr und bedient eine Strecke zwischen dem Kloster und der Augsburg-Weilheim-Linie.
Die Station wurde 1898 eroffnet und schuf damals eine direkte Bahnverbindung zwischen dem lokalen Benediktinerkloster und der uberregionalen Augsburg-Weilheim-Strecke. Seitdem dient sie kontinuierlich dem Kloster und der kleinen Gemeinde als wichtiger Verkehrsknoten.
Der Bahnhof zeigt typische Merkmale der Heimatstil-Architektur mit Ziegelbau und Giebeldach, die das Aussehen des Ortes prägen. Die Station ist eng mit dem Kloster verbunden und gehört zu einem Ensemble, das die Identität der Region widerspiegelt.
Der Bahnhof ist leicht zu erreichen und bietet ubersichtliche Verhaltnisse mit freier Sicht uber den Bahnsteig und die Zugankufte. Die Besucher sollten die regelmasigen Zugverbindungen prufen, da der Betrieb vom Tagestyp und Jahreszeit abhangt.
Die Station bleibt die einzige Bahnanlage in Deutschland, die seit ihrer Grundung ausschliesslich ein Kloster bedient. Diese ungewohnliche Bestimmung macht sie zu einem seltenen Beispiel einer spezialisierten Klosterverbindung im deutschen Eisenbahnnetz.
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