Maria-Magdalena, Religiöses Zentrum im Stadtteil Rieselfeld, Freiburg im Breisgau, Deutschland.
Die Maria Magdalena Kirche in Freiburg ist ein Kirchengebäude mit einer markanten Betonarchitektur, das zwei getrennten Räume für katholischen und protestantischen Gottesdienst über eine zentrale Vorhalle verbindet. Die katholische Seite bietet Platz für etwa 250 Personen, während der protestantische Bereich etwa 100 Besucher aufnimmt, und die Vorhalle kann für Veranstaltungen mit bis zu 200 Menschen genutzt werden.
Der Bau der Kirche begann 2002 nach einem Architektenwettbewerb, den Susanne Gross gewann, und das Gebäude wurde am 25. Juli 2004 geweiht. Das Projekt entstand als Antwort auf den wachsenden Bedarf der beiden Gemeinden im Stadtteil Rieselfeld nach einem gemeinsamen religiösen Zentrum.
Die Kirche dient als gemeinsamer Ort für katholische und protestantische Gemeinden, die ihre Gottesdienste so koordinieren, dass sie gleichzeitig enden und Raum für Begegnungen schaffen.
Besucher sollten beachten, dass die beiden Gottesdienste zeitlich so abgestimmt sind, dass man nach dem Besuch mit Angehörigen der anderen Gemeinde zusammentrifft. Die zentrale Vorhalle bietet einen guten Orientierungspunkt und ist für Zusammenkünfte und Veranstaltungen leicht zugänglich.
Das Dach des Gebäudes ist mit Solarmodulen ausgestattet, die seit 2007 Strom erzeugen und Einnahmen für internationale Entwicklungsprojekte generieren. Diese Verbindung zwischen lokaler Energieproduktion und globaler Hilfe prägt die Identität des Hauses auf besondere Weise.
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