Freiburg im Breisgau, Universitätsstadt in Baden-Württemberg, Deutschland
Freiburg im Breisgau ist eine Großstadt im Südwesten Baden-Württembergs, nahe der Grenze zu Frankreich und zur Schweiz gelegen. Das alte Zentrum bewahrt mittelalterliche Häuser, enge Gassen mit Kopfsteinpflaster und die gotische Kathedrale mit ihrem hohen Turm, der über die Dächer ragt.
Ein Herzog aus dem Geschlecht der Zähringer gründete die Siedlung im 12. Jahrhundert und erteilte ihr Stadtrechte nach Kölner Vorbild. Später wurde eine Burg auf dem nahen Berg errichtet, die als herzoglicher Sitz diente.
Die Stadt trägt den Beinamen Öko-Hauptstadt, und viele Bewohner fahren Fahrrad oder nutzen die Straßenbahn für ihre täglichen Wege. Auf den Wochenmärkten verkaufen Händler regionales Obst, Gemüse und Brot, während die Kneipen rund um den Münsterplatz abends voller Studenten und Einheimischer sind.
Die Stadt liegt an der Autobahn A5 und bietet direkte Zugverbindungen nach Basel, Straßburg und Frankfurt sowie regelmäßige Busse zum nahen Flughafen Basel. Radwege durchziehen das gesamte Stadtgebiet und erleichtern kurze Strecken ohne Auto.
Kleine Wasserrinnen, die Bächle genannt werden, fließen durch die Gassen der Altstadt und dienten früher der Wasserversorgung und der Brandbekämpfung. An heißen Sommertagen kühlen Besucher ihre Füße in den flachen Kanälen, und eine alte Sage behauptet, wer hineintritt, kehrt zurück.
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