Holbeinpferd, Betonskulptur in Wiehre, Deutschland
Das Holbeinpferd ist eine Betonplastik in der Wiehre, die an der Ecke Günterstal- und Holbeinstraße steht. Das Kunstwerk zeigt die Form eines Fohlens und ragt mit einer Höhe und Breite von etwa 2 Metern in den Stadtraum.
Werner Gürtner schuf diese Betonplastik 1936 als Darstellung eines Fohlens. Die Gemeinde Freiburg positionierte das Werk später in den 1950er Jahren an seinem heutigen Standort im Stadtraum.
Das Kunstwerk wird regelmäßig durch spontane Bemalungen von Nachbarn verändert und zeigt sich dadurch in ständig wechselnden Farben und Mustern. Diese gemeinsamen Gestaltungsaktionen prägen das Erscheinungsbild des Ortes.
Die Skulptur befindet sich an einer Straßenecke und ist leicht zu Fuß erreichbar, ohne Barrieren oder Zutrittsbeschränkungen. Sie können die Straßenbahn Linie 2 bis zur Haltestelle Holbeinstraße nehmen, wenn Sie von weiter weg anreisen.
Während einer Restaurierung im Jahr 2019 wurden mehrere Schichten alter Farbbeschichtungen entfernt, die sich im Laufe der Jahrzehnte aufgebaut hatten. Diese Reinigung offenbarte die ursprüngliche Betonoberfläche unter den unzähligen Übermalungen der Jahre.
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