Konzerthaus Freiburg, Konzerthalle und Kongresszentrum in Freiburg im Breisgau
Das Konzerthaus Freiburg ist ein Veranstaltungszentrum aus Beton, das sich in der Mitte der Stadt befindet und sowohl für Konzerte als auch für Konferenzen und Tagungen genutzt wird. Sein Hauptraum, die Rolf-Böhme-Saal, bietet Platz für über tausend Zuschauer, während weitere spezialisierte Räume und ein großzügiges Foyer zusätzliche Flexibilität für verschiedenste Veranstaltungen ermöglichen.
Das Gebäude wurde nach Plänen des Architekten Dietrich Bangert 1996 eröffnet und ersetzte ein früheres Veranstaltungszentrum aus dem Jahr 1854, das während des Zweiten Weltkriegs zerstört wurde. Seine Errichtung folgte jahrzehntelangen Diskussionen über einen modernen Veranstaltungsort, der die wachsenden Bedürfnisse der Stadt erfüllen konnte.
Der Name des Hauses erinnert an den Organisten Rolf Böhme, dessen Saal heute das Herzstück bildet. Die rotierenden Skulpturen von Andrea Zaumseil am Eingang symbolisieren Musik und Rhythmus und prägen das Erscheinungsbild für Besucher.
Der Ort lässt sich leicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln, Auto oder Bahn erreichen und befindet sich zentral gelegen in der Nähe von Cafes und Geschäften. Das Gebäude ist barrierefrei zugänglich und bietet großzügige Flurräume und Balkone, wo Besucher vor Veranstaltungen zusammenkommen können.
Die akustischen Bedingungen der Halle waren anfangs schwierig, woraufhin spezielle kreisförmige Paneele über der Bühne installiert wurden, die in ihrer Höhe verstellbar sind und die Klangqualität deutlich verbessern. Dieses praktische Upgrade zeigt, wie die Räumlichkeit kontinuierlich für die Bedürfnisse der Musiker angepasst wurde.
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