Stühlingerbrücke, Fußgänger- und Straßenbahnbrücke in Freiburg im Breisgau, Deutschland.
Die Stühlingerbrücke ist eine Fußgänger- und Straßenbahnbrücke in Freiburg, die mehrere Verkehrszonen überquert und verschiedene Verkehrsmittel miteinander verbindet. Das Bauwerk erstreckt sich über die Bismarckallee, den Zentralen Busbahnhof und den Hauptbahnhof, während es die Bertoldstraße mit der Wannerstraße verbindet.
Das Bauwerk nahm am 9. Dezember 1983 seinen Betrieb auf und schuf eine direkte Verbindung zwischen der Altstadt und dem Stadtteil Stühlinger. Mit dieser neuen Infrastruktur wurde ein wichtiger Schritt für die Modernisierung des Verkehrssystems in Freiburg getan.
Die Brücke ist für viele Bewohner ein alltäglicher Ort, an dem sie sich zwischen Zug, Straßenbahn und Bus bewegen und dabei die Stadt um sich herum beobachten. Dieser Durchgangsort verbindet zwei unterschiedliche Stadtteile und ermöglicht es Pendlern, schnell von einem Verkehrsmittel zum anderen zu wechseln.
Die Brücke ist zu Fuß leicht zugänglich und verfügt über Haltestellen für Straßenbahnen sowie direkten Zugang zu den Bahnsteigen des Hauptbahnhofs. Besucher sollten beachten, dass Fahrräder auf dem Bauwerk nicht mehr erlaubt sind und stattdessen die benachbarte Wiwilí-Brücke nutzen müssen.
Seit 2019 dürfen Fahrradfahrer die Brücke nicht mehr nutzen, da die Geländerhöhe den neuen Sicherheitsrichtlinien nicht entspricht. Diese Regeländerung zwang Radfahrer, ihre Route über die benachbarte Wiwilí-Brücke umzuleiten, was zu einer interessanten Verkehrsumverteilung in der Stadt führte.
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