Petershagen/Eggersdorf, Gemeinde im Landkreis Märkisch-Oderland, Land Brandenburg
Petershagen-Eggersdorf ist eine kleine Gemeinde im Märkisch-Oderland-Kreis, etwa 30 Kilometer östlich von Berlin. Der Ort besteht aus einfachen Häusern mit Gärten, gesäumt von Bäumen und grünen Feldern, mit ruhigen, sauberen Straßen, die zum Spazieren einladen und ein Gefühl der Entspannung vermitteln. Es gibt kleine Geschäfte, Schulen, einen Sportplatz und lokale Treffpunkte, die das tägliche Leben der Bewohner strukturieren.
Der Ort entstand 1993 durch die Vereinigung der beiden eigenständigen Dörfer Petershagen und Eggersdorf, die über Jahrhunderte hinweg nebeneinander wuchsen. Nach der Fusion zog eine wachsende Zahl von Menschen aus Berlin in die Gegend, wodurch sich der Ort seitdem langsam vergrößerte.
Der Ort entstand aus dem Zusammenwachsen zweier Dörfer und bewahrt bis heute eine dörfliche Gemeinschaftskultur, in der sich Nachbarn auf der Straße grüßen und regelmäßig zusammenkommen. Die Bewohner nutzen den öffentlichen Raum ungezwungen - zum Spazieren, zum Austausch vor kleinen Läden oder für Zusammenkünfte im Ortszentrum rund um Festivitäten und Sportveranstaltungen.
Der Ort ist mit dem Auto über die Autobahn A 10 und die Bundesstraße B1 leicht erreichbar und verfügt auch über Bahnverbindungen nach Berlin und in umliegende Gemeinden. Besucher sollten bedenken, dass es ein kleiner Ort ist - man kommt zu Fuß oder mit dem Fahrrad sehr gut voran, und viele Einrichtungen sind zu Fuß erreichbar.
Ein besonderes Detail ist die lokale Zeitung 'Das Doppeldorf', die kostenlos am dritten Mittwoch jedes Monats an alle Haushalte verteilt wird und Nachrichten sowie Geschichten aus dem Ort vermittelt. Dieser Name bezieht sich augenzwinkernd auf die zwei Dörfer, die sich hier verbunden haben.
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