Gedenkstein für die Opfer des Floßunglücks vom 21. Mai 1907, Denkmal in Oberbayern
Der Gedenkstein Ismaning ist ein Denkmal aus Muschelkalk-Kalkstein, das in einem geschützten Gebiet am Ufer der Isar steht. Das Monumental trägt eine Inschrift, die an ereignisse aus dem Jahr 1907 erinnert und wurde vom Staat Bayern errichtet, um Opfer eines Unglücks zu ehren.
Das Denkmal wurde im Anschluss an einen Unfall vom 21. Mai 1907 errichtet, bei dem mehrere Personen bei einer Bootsfahrt auf der Isar ums Leben kamen. Die Bayern Regierung ließ den Stein aufstellen, um die Opfer zu gedenken und ihre Geschichte für künftige Generationen festzuhalten.
Der Stein steht in einem Gebiet, das für Einheimische seit jeher eine wichtige Verbindung zu ihrer Umgebung darstellt. Heute ist er ein Ort, an dem sich Besucher Zeit nehmen, um nachzudenken und die Vergangenheit ihrer Gemeinschaft zu ehren.
Der Stein liegt in einem ruhigen Bereich am Flussufer und ist leicht zu Fuß oder mit dem Fahrrad erreichbar, da sich in der Nähe Wege entlang der Isar befinden. Besucher sollten auf festem Grund rechnen und sich Zeit zum Lesen der Inschrift nehmen, die verwittert sein kann.
Der Gedenkstein trägt Namen und Datum des Unfalls, die jedoch durch Witterung und Zeit schwer zu lesen sind. Diese Verwitterung ist selbst Teil der Geschichte und zeigt, wie die Zeit die Erinnerung formt und verändert.
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