Studentergården, Studentenwohnheim in Nørrebro, Dänemark
Studentergården ist ein Studentenwohnheim in Nørrebro mit 130 Zimmern, die auf elf separate Wohnbereiche verteilt sind. Jeder Bereich verfügt über eine eigene Gemeinschaftsküche und gemeinsame Einrichtungen für die Bewohner.
Das Wohnheim wurde 1923 von König Christian X. eröffnet und war eines der ersten Studentenwohnheime außerhalb des alten Kopenhagener Stadtgrabens. Die Eröffnung markierte einen wichtigen Schritt in der Entwicklung von Studentenunterkunftsangeboten in Dänemark.
Die elf Küchengruppen haben jeweils ihre eigenen Namen und organisieren regelmäßig Veranstaltungen, die das Gemeinschaftsgefühl unter den Bewohnern prägen. Diese sozialen Aktivitäten schaffen über die Jahre hinweg starke Bindungen zwischen den Studierenden.
Der Zugang zur Unterkunft erfordert, dass Bewerber bereits mindestens 60 ECTS-Kreditpunkte in ihren Studien absolviert haben. Neue Bewerbungsrunden finden zwei Mal pro Jahr statt, was Interessierten mehrere Gelegenheiten bietet, sich zu bewerben.
Die Bewohner betreiben ihre eigene kleine Brauerei im Haus und warten ein Kostümzimmer, in dem Verkleidungen für Partys und Events gelagert werden. Zusätzlich gibt es eine werkstatt für fahrradreparaturen, die von den Bewohnern selbst betrieben wird.
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