Candanchú, Skigebiet in Aísa, Spanien
Candanchú ist ein Skigebiet in den Aragonischen Pyrenäen mit 49 Pisten, die sich über 51 Kilometer erstrecken und Höhen zwischen 1.640 und 2.400 Metern abdecken. Das Gelände wird durch 32 Liftanlagen erschlossen, darunter Sesselbahnen verschiedener Größe und Tellerlifte.
Die Anlage wurde 1928 gegründet und entstand aus einem französischen Militärlager namens Camp d'Anjou. Sie entwickelte sich zur ersten Skistation Spaniens.
Der Name des Ortes zeigt den französischen Einfluss in der Region, und das Marienkäfer-Logo symbolisiert die Sommerinsekten, die in den Bergen leben.
Das Gelände hat unterschiedliche Schwierigkeitsgrade für verschiedene Fähigkeitsstufen, sodass Anfänger und erfahrene Skifahrer geeignete Abfahrten finden. Die Höhenlage erfordert Aufmerksamkeit bezüglich Wetterbedingungen, besonders in den höheren Bereichen.
Das Gebiet verbindet sich mit einer ausgedehnten Langlaufstrecke und einem Biathlon-Kurs, die Winteraktivitäten jenseits des Abfahrtsskilaufs anbieten. Diese zusätzlichen Wege erstrecken sich durch die bergige Landschaft mit Blick auf den Pico del Aspe.
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