Hermanos Falcó, Wohnviertel im Südosten von Albacete, Spanien.
Hermanos Falcó ist ein Wohnviertel im Südosten von Albacete mit drei charakteristischen weißen Hochhäusern, die an strategischen Punkten positioniert sind. Um diese Türme herum erstrecken sich Wohnblöcke und angebundene Häuser, die ein gemischtes Wohnprojekt bilden.
Das Viertel wurde 1962 von den Architekten Adolfo Gil und Alfonso Crespo entworfen und die Bauarbeiten waren 1974 abgeschlossen. Das Projekt lieferte Hunderte von Wohnungen in verschiedenen Gebäudetypen und prägter damit die Stadtentwicklung Albacetes in dieser Zeit.
Das Viertel trägt den Namen der Familie Falcó, insbesondere Carmen Falcó, die das Land besaß und während der Franco-Ära als Stadträtin tätig war. Der Name erinnert an diese lokale Geschichte und prägt die Identität des Wohngebiets bis heute.
Das Viertel ist durch mehrere Buslinien mit dem Rest von Albacete verbunden und verfügt über grundlegende Schuleinrichtungen wie eine öffentliche Schule und einen Kindergarten. Um sich zu orientieren, ist es hilfreich zu wissen, dass das Gelände relativ flach ist und die weißen Türme als visuelle Orientierungspunkte dienen.
Das Viertel kombiniert drei Hochhäuser mit elf Stockwerken mit einer größeren Anzahl von vier Geschosse hohen Häuserblöcken, was zu einem vielfältigen Straßenbild führt. Diese Mischung aus unterschiedlichen Gebäudetypen ist typisch für die pragmatische Wohnarchitektur der 1960er und 1970er Jahre.
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