Corme e Laxe estuary, Küstenästuar in Galicien, Spanien.
Das Corme e Laxe Astuar ist eine Kustenbucht entlang der galizischen Nordkuste mit naturlichen Buchten, Klippen und Sandstanden. Die Gegend bietet mehrere Stande zum Schwimmen und Spazierengehen sowie eine raue, von Felsen gepragte Landschaft.
Die Gegend wurde fruih besiedelt, was sich in der Kirche Santa Maria da Atalaia aus dem 15. Jahrhundert zeigt, die als Wehrkirche am Hafen von Laxe erbaut wurde. Diese steinerne Struktur spiegelt die Bedeutung des Ortes als geschutztes Hafenzentrum wider.
Fischer in der Gegend pflegen das traditionelle Sammeln von Seepocken an der Punta do Roncudo. Diese Praxis hat tiefe Wurzeln in der lokalen Identität und prägt bis heute das Essangebot in der Region.
Mehrere Zugangspunkte entlang der Kuste verbinden Besucher mit den verschiedenen Standen und Wegen. Der beste Einstiegspunkt ist Laxe, von dem aus man nach beiden Seiten spazieren kann, wobei die Wege unterschiedliche Schwierigkeitsgrade aufweisen.
Weisse Kreuze stehen an der Punta do Roncudo als Erinnerung an Seepockensammer, die beim Sammeln in den Wellen ums Leben kamen. Diese stillen Denkmaler erzahlen von der gefaehrlichen Arbeit an der Kuste und praegen das Landschaftsbild.
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