Viaduc de Piedmont, pont français
Der Viaduc de Piedmont ist ein Straßenviadukt in Mont-Saint-Martin, Frankreich, das ein Tal überquert und zwei Regionen verbindet. Die Struktur besteht aus Beton und Stahl mit gleichmäßigen Pfeilern, die das Deck darüber tragen, und bietet von oben einen klaren Blick auf die umliegende Landschaft und die Verkehrsbewegungen.
Das Viadukt wurde 1983 konstruiert und 1987 fertiggestellt, um den Verkehrsfluss in der Region zu verbessern. Der Bau verband zwei Teile des Straßennetzes und ermöglichte eine schnellere Reise zwischen Frankreich, Belgien und Luxemburg.
Die Viaduc de Piedmont ist Teil der alltäglichen Landschaft und zeigt, wie Infrastruktur das Leben einer Stadt prägt. Für die Einwohner steht sie als Symbol für den Fortschritt und die Verbindung zwischen Frankreich und Belgien.
Das Viadukt ist für alle Fahrzeugtypen zugänglich und hat markierte Fahrbahnen in jede Richtung mit einem Tempolimit von 80 Stundenkilometer auf der belgischen Seite. Während Stoßzeiten, besonders am Nachmittag, kann der Verkehr auf der bergauf führenden belgischen Seite erheblich anstauen.
Das Viadukt verbindet nicht nur Straßen, sondern auch unterschiedliche Arbeitsweisen zwischen Frankreich und Belgien, da viele Arbeiter täglich aus belgischen und luxemburgischen Fabriken zurück nach Frankreich pendeln. Ein Radarsystem an der französischen Seite überwacht die Geschwindigkeit besonders auf der Seite, die nach Belgien führt, um die Sicherheit zu gewährleisten.
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