Piscine d'eau de mer de Saint-Quay-Portrieux, Meerwasserschwimmbad in Saint-Quay-Portrieux, Frankreich
Das Meerwasserschwimmbad von Saint-Quay-Portrieux ist ein 25 Meter langes Außenbecken, das direkt in die Küstenfelsen geschnitten ist und sich bei Hochwasser natürlich mit Meerwasser füllt. Das Becken profitiert von den lokalen Gezeitenrhythmen und bietet Besuchern einen kontrollierten Ort zum Schwimmen, ohne sich den offenen Ozeanwellen auszusetzen.
Das Projekt entstand 1929 mit dem Ziel, ein Badebecken durch Felsensprengung in den Küstenfelsen zu schaffen. Die Arbeiten wurden in nur vier Monaten abgeschlossen und schafften damit eine dauerhafte Freizeitanlage für die lokale Bevölkerung.
Der Pool ist ein beliebter Treffpunkt für Einheimische, die hier schwimmen und sich austauschen, besonders an warmen Sommertagen. Das Becken prägt das Bild des Strandes und zieht Besucher an, die das Gefühl schätzen, im Meer zu schwimmen, ohne die offene See zu fürchten.
Das Becken ist kostenlos zugänglich und während der Sommermonate unter Aufsicht eines Rettungsschwimmers geöffnet. Besucher sollten beachten, dass die Wasserqualität und Verfügbarkeit stark von den Gezeitenzyklen abhängen, daher ist eine Planung nach den Tidenzeiten ratsam.
Bei besonders hohen Fluten verschwindet das gesamte Becken unter der Wasseroberfläche, wodurch die Struktur vom Strand aus nicht mehr sichtbar ist. Dieses Phänomen zeigt, wie vollständig das Bauwerk mit den Gezeitenbewegungen integriert ist.
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