Firth of Tay, Förde an der Ostküste Schottlands.
Die Firth of Tay ist eine Meeresbucht an der schottischen Ostküste, die sich über mehrere Kilometer erstreckt und verschiedene Küstenorte verbindet. Das Wasser wechselt zwischen ruhigen Buchten und offeneren Abschnitten, während sich an den Ufern Städte und Dörfer etabliert haben.
Die Firth war schon seit alter Zeit eine wichtige Handelsroute und erlebte ihren größten Aufschwung während der Industrialisierung, als Schiffe Waren zwischen schottischen Häfen und ins Ausland transportierten. Mit der Zeit entstanden bedeutende Brücken und Infrastrukturen, um die Bevölkerung auf beiden Seiten besser zu verbinden.
Die Fischerei prägt bis heute das Leben an der Firth, besonders die Lachsfischerei, die für viele Orte wirtschaftlich und kulturell zentral bleibt. Man sieht noch immer traditionelle Fischkutter im Hafen und spürt die enge Verbindung der Menschen zum Wasser.
Man erreicht mehrere Aussichtspunkte durch Wanderwege, die Dundee, Newport und andere Küstenorte verbinden. Öffentliche Verkehrsmittel ermöglichen es, verschiedene Punkte entlang der Firth einfach zu besuchen.
Ein beeindruckender Eisenbahnviadukt überquert die gesamte Breite der Firth und verbindet die Küstenstädte auf beiden Seiten. Zugfahrten über diese Brücke bieten Fahrgästen spektakuläre Ausblicke auf das Wasser.
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