St Andrew Square, Georgianischer Platz in New Town, Edinburgh, Schottland
St Andrew Square ist ein georgianischer Platz im New Town mit neoklassizistischen Gebäuden, die einen zentralen Garten umgeben. Das Melville Monument erhebt sich aus dem Mittelpunkt und bildet die markante Achse dieses regelmäßigen städtischen Gefüges.
Das Platz entstand 1772 als Beginn der New Town Entwicklung und wurde schnell zur begehrtesten Wohngegend Edinburghs. Diese frühe Phase der Stadtexpansion prägte die Architektur und den Charakter der gesamten nördlichen Bezirke.
Der Platz dient heute als Versammlungsort für Edinburghs Öffentlichkeit, wo regelmäßig Märkte, Konzerte und Gemeinschaftsfeste stattfinden. Diese Veranstaltungen prägen das alltägliche Leben und zeigen, wie die Bewohner den Raum nutzen und mit ihm verbunden sind.
Der Platz liegt zentral und ist mit mehreren Buslinien, einer Straßenbahn und dem Bahnhof zu Fuß erreichbar. Wer diesen Ort besucht, findet leicht Parkplätze in der Nähe und kann alle wichtigen Sehenswürdigkeiten der Innenstadt von hier aus erreichen.
Das frühere Hauptquartier der Royal Bank of Scotland, das Dundas House, zeigt auf seiner Fassade architektonische Details, die heute auf schottischen Geldscheinen zu sehen sind. Diese kunstvolle Verbindung zwischen Gebäude und Währungsdesign ist ein stilles Zeichen der wirtschaftlichen Geschichte Schottlands.
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