Yair estate, Landgut in Scottish Borders, Schottland
Das Anwesen besteht aus einem georgianischen Herrenhaus, drei Ferienhäusern, bewirtschafteten Gebäuden und einem ummauerten Garten, die sich entlang des Flusses Tweed erstrecken. Die verschiedenen Gebäude bilden zusammen ein größeres System, wobei Waldwege und mehrere Parkplätze an Lindinney und Glenkinnon Besuchern Zugang zum Gelände geben.
Das Herrenhaus wurde 1788 von Architekt William Elliot entworfen und ist heute ein Kategorie-A-Denkmal. Der Ort selbst ist jedoch älter: Im Jahr 1156 erteilte König Malcolm Mönchen von Kelso die Erlaubnis, einen Damm am River Tweed für Fischereizwecke zu errichten.
Das Herrenhaus zeigt noch heute die Spuren seiner Vergangenheit als Fischerei-Zentrum, wobei die Nähe zum Fluss und die traditionellen Gärten den Alltag prägen. Besucher können sehen, wie die Landschaft um die Gebäude herum über Jahrhunderte hinweg für die Nutzung durch das Wasser geprägt wurde.
Besucher können verschiedene Parkplätze nutzen, besonders in Lindinney und Glenkinnon, von denen aus Waldwege zu verschiedenen Teilen des Geländes führen. Es ist ratsam, bequeme Schuhe zu tragen, da das Erkunden der Anlage viel Zu-Fuß-Gehen erfordert, besonders wenn man die Gärten und Waldpfade sehen möchte.
Der Name Yair kommt von einem alten schottischen Wort für eine Fischfalle und bezeugt die lange Geschichte des Ortes als Fischereiort. Diese Verbindung zur Fluss-Fischerei prägt bis heute, wie die Besucher das Anwesen und seine Beziehung zum Water Tweed verstehen.
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