Cima d’Asta, Berggipfel in Trentino, Italien.
Die Cima d'Asta ist ein Granitgipfel im östlichen Teil des Trentino und mit 2.847 Metern der höchste Punkt des Lagorai-Massivs. Der Gipfel besteht aus blankem Fels mit markanten Gesteinsblöcken und bietet einen weiten Blick über die umliegenden Täler.
Der Gipfel wurde 1816 als Vermessungspunkt genutzt, als Kartografen die Region systematisch aufnahmen. Die erste dokumentierte Freizeitbesteigung erfolgte 1882 durch den Bergsteiger Gustav Euringer.
Die Hochlagen rund um die Cima d'Asta sind seit Jahrhunderten von Hirten geprägt, die im Sommer ihr Vieh auf die Weiden treiben. Alte Steinhütten stehen noch heute in der Landschaft und werden während der Sommermonate aktiv genutzt.
Der Aufstieg ist steil und führt über felsiges Gelände, weshalb gute Kondition und solide Wandererfahrung erforderlich sind. Festes Schuhwerk und Schutz vor wechselhaftem Wetter sind notwendig, da die Bedingungen auf dem Gipfel schnell umschlagen können.
Kurz unterhalb des Gipfels auf 2.460 Metern liegt ein kleiner Hochgebirgssee, aus dem der Fluss Grigno entspringt. Viele Wanderer passieren ihn, ohne zu merken, dass sie an einer Flussquelle vorbeigehen.
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