Heiligkreuz-Hospiz, Berghütte in Santa Croce, Südtirol, Italien
Das Heiligkreuz-Hospiz ist ein Berghaus auf 2.045 Metern Höhe im Naturpark Fanes-Senes-Braies, umgeben von Dolomitengipfeln und grünen Wiesen. Der Bau hat Übernachtungsmöglichkeiten, ein Restaurant und einen Außenbereich mit Blick auf die umliegende Berglandschaft.
Die erste Kapelle an diesem Ort wurde 1484 gegründet und diente später als Rast- und Unterkunftsort für Pilger, die durch die Berge wanderten. Im Laufe der Jahrhunderte entwickelte sich der Ort zu einem bewirtschafteten Hospiz für Bergwanderer und Reisende.
Das Hospiz ist Anlaufstelle für Wanderer und Pilger, die hier traditionelle Südtiroler Speisen genießen und sich in einem Ort begegnen, der seit Generationen Besucher willkommen heißt. Die Küche spiegelt die lokale Kultur wider und verbindet Gastfreundschaft mit regionalen Rezepten.
Der Ort ist zu Fuß über einen mehrstündigen Wanderweg von San Leonardo in Badia erreichbar, oder man nutzt einen Sessellift für den schnelleren Aufstieg. Es ist empfehlenswert, sich auf wechselhafte Wetterbedingungen in dieser Höhe vorzubereiten und entsprechende Ausrüstung mitzubringen.
Der Ort hat eine spezielle Webcam installiert, von der aus man abends das sogenannte Enrosadira-Phänomen beobachten kann, wenn die Bergflanken in Rosa- und Orangetöne leuchten. Dieses kurze Licht- und Farbspiel am Abend ist ein natürliches Schauspiel, das Besucher oft fotografieren möchten.
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