Guastalla gardens, Städtischer Park aus der Renaissance im Stadtteil Quadronno, Mailand, Italien.
Die Guastalla-Gärten sind ein öffentlicher Stadtpark im Zentrum Mailands, angelegt rund um einen barocken Teich mit Fischen. Alte Buchen, Nussbäume, Magnolien und Kastanien säumen die Wege und bilden ein grünes Geviert mitten im Stadtviertel.
Die Gärten wurden 1555 von einer Gräfin als Teil eines Klosterkomplexes angelegt. Im Laufe der Jahrhunderte wechselte das Gelände mehrfach den Besitzer, bevor es in einen öffentlichen Park umgewandelt wurde.
Im Park stehen mehrere Skulpturen und ein kleiner neoklassizistischer Tempel, der zwischen den Bäumen kaum auffällt. Eine Kapelle beherbergt eine Statue der Maria Magdalena aus dem 17. Jahrhundert, die Besucher aus der Nähe betrachten können.
Der Park liegt im Zentrum Mailands, direkt neben einem großen Krankenhaus, und ist täglich geöffnet. Es gibt mehrere Eingänge, sodass man ihn von verschiedenen Straßen aus betreten und in verschiedene Richtungen durchqueren kann.
Der Karpfen- und Rotfischbestand im Barockteich geht auf das 18. Jahrhundert zurück und wird bis heute gepflegt. Die Fische sind gut sichtbar, wenn man sich dem Teich nähert, und gehören seit Langem zum Alltag des Parks.
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