Monte Gariglione, Berggipfel im Nationalpark Sila, Italien.
Monte Gariglione ist ein Berggipfel in dem Sila-Nationalpark auf etwa 1765 Metern Höhe. Der Berg ist von Buchenwäldern, Tannen und Espen umgeben, mit Granitfelsen, die an mehreren Stellen aus der Vegetation herausragen.
An den Hängen des Berges wurden 1908 Kasernen errichtet, die bis 1914 als Sägewerk für Eisenbahnschwellen dienten. Diese kurze industrielle Phase prägte das Gebiet, bevor die Anlage aufgelassen wurde.
Die alten Griechen benannten den Berg nach der Zerreiche, die sie als heilig für Zeus betrachteten und in der Region pflanzten.
Um den Gipfel zu erreichen, kann man einen Wanderweg von den alten Kasernen aus nehmen, der etwa zwei Stunden dauert. Die Route ist gut zu Fuß begehbar und führt relativ sanft bergauf.
Im Winter verwandelt sich der Berghang in ein Gelände für Skilanglauf mit Wegen, die hinab ins Tal blicken. Diese sanfte Wintersportmöglichkeit ist für viele Besucher ein überraschender Nebeneffekt der Höhenlage.
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