Entsu-ji, Buddhistischer Tempel in Tamba, Japan
Entsu-ji ist ein buddhistisches Heiligtum in Tamba, das zwischen alten Baumen und traditionellen Garten steht und von 40 Steinen in Moosbeeten ein Trockengarten ist. Die Anlage zeigt typische Merkmale der Zen Gartengestaltung mit sorgfältig platzierten Elementen.
Das Heiligtum begann 1678 als buddhistische Anlage unter der Leitung der Nonne Enkoinbunei. Der Ort war zuvor als kaiserlicher Palast bekannt, bevor er seine religieuse Rolle annahm.
Das Heiligtum gehört zur Myoshin-ji Schule des Rinzai Zen Buddhismus. Die Räume zeigen ein bedeutendes Kakemono Porträt des Kaisers Reigen und vermitteln den spirituellen Charakter dieser Zen Tradition.
Der Ort liegt im Norden von Kyoto und ist mit einem kurzen Spaziergang vom nachsten Busbahnhof erreichbar. Die Anlage ist relativ klein, daher konnen Besucher alle Teile leicht an einem Halbtag erkunden.
Der Trockengarten nutzt die Technik der geliehenen Landschaft, bei der der Berg Hiei perfekt durch die umgebenden Baume eingerahmt erscheint. Diese natürliche Rahmung ist kein Zufall und zeigt eine sorgfältige Planung zwischen Garten und Natur.
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