北浦大橋, Stahlbrücke über den Kitaura-See in der Präfektur Ibaraki, Japan
Die Kitaura-Brücke erstreckt sich 415 Meter über den See und kombiniert verschiedene Spannensysteme für ihre Tragkonstruktion. Die Fahrbahn ist 6,5 Meter breit, während ein separater Weg für Fußgänger von 3,5 Metern Breite verläuft.
Eine erste Brücke wurde 1968 eröffnet, wurde aber 2011 während eines großen Erdbebens zerstört. Die neue Konstruktion entstand danach und wurde 2012 fertiggestellt.
Die Brücke verbindet zwei Städte über den See und ist für die Menschen vor Ort ein wichtiger Weg, um zwischen Namegata und Hokota zu pendeln. Sie steht im Alltag der Region als selbstverständliches Verkehrsmittel, das das Leben beider Ufer miteinander verwebt.
Die Brücke ist leicht zu Fuß erreichbar und bietet Platz für Fußgänger auf einem dedizierten Weg. Besucher sollten beachten, dass es sich um einen stark befahrenen Verkehrsweg handelt, daher ist Vorsicht beim Überqueren angebracht.
Die heutige Brücke wurde mit speziellen Mitteln gegen Erdbeben konstruiert, die auf den Erkenntnissen aus dem Einsturz von 2011 basieren. Diese Verbesserungen machen sie zu einem Beispiel für sicheres Bauen in seismisch aktiven Regionen.
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