Rokkō Bridge, Straßenbrücke in Namegata und Hokota, Japan.
Die Rokkō-Brücke ist eine Straßenbrücke in der Präfektur Ibaraki, die die Gemeinden Namegata und Hokota über den Kasumigaura-See verbindet. Die Brücke verfügt über zwei Fahrspuren, breite Gehwege für Fußgänger und wurde mit moderner Bauweise konstruiert.
Die erste Brücke wurde 1968 eröffnet, erlitt aber 2011 bei dem Erdbeben im Osten Japans schwere Beschädigungen. Eine neue Struktur wurde anschließend gebaut und 2012 in Betrieb genommen.
Der Name Rokkō stammt von den Anfangsbuchstaben zweier ehemaliger Bezirke, Kashima und Namegata, und bewahrt damit die geografische Geschichte der Region Ibaraki. Wenn Sie über die Brücke gehen, können Sie die Verbindung zwischen diesen beiden Gemeinden erleben, die durch diese Namenswahl gekennzeichnet wird.
Die Brücke ist gut für Autos ausgelegt und hat breite Gehwege, auf denen Fußgänger und Radfahrer sicher vorankommen. Sie können von beiden Seiten zufahren und die Überquerung ist für alle Verkehrsarten einfach zu bewältigen.
Der aktuelle Bau verwendet eine durchgehende Stahlverbundkonstruktion mit großen Spannweiten, die ohne Zwischenstützen im Wasser auskommt. Dieses Design ermöglicht freie Schifffahrt unter der Brücke und zeigt fortschrittliche japanische Ingenieurskunst.
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