An'yō-in, Buddhistischer Tempel in Itabashi-ku, Japan
An'yō-in ist ein buddhist Tempel in Itabashi-ku mit angelegten Gärten und traditioneller japanischer Architektur, darunter Holzhallen und Steinwege auf dem Gelände. Die Anlage beherbergt mehrere Bauwerke aus verschiedenen Bauphasen, die sich in ihrem Erscheinungsbild unterscheiden.
Der Tempel wurde während einer Periode gegründet, als dieser Teil Tokios seine Identität bildete. Seine Entwicklung steht in Verbindung mit der Geschichte des Bezirks, der 1932 als Teil der Stadtexpansion Tokios entstand.
Der Tempel ist heute ein Ort, wo Besucher traditionelle buddhistische Zeremonien erleben können, die sich mit den Jahreszeiten verändern. Diese Veranstaltungen geben Einblick in gelebte Praktiken, die das tägliche Leben der Gemeinde prägen.
Die Anlage ist von mehreren Bahnhöfen im Nahverkehr leicht erreichbar und bietet einen offenen Zugang zu ihren Gelänge. Am besten besucht man den Ort am frühen Morgen oder späten Nachmittag, wenn die Besucherzahl gering ist.
Jede Halle auf dem Gelände wurde für spezifische Zeremonien konzipiert und zeigt architektonische Details, die ihre Bauzeitgenossen widerspiegeln. Diese Unterschiede offenbaren, wie der Tempel seine Räume über Jahrzehnte hinweg an neue Bedürfnisse angepasst hat.
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