新荒川大橋, Straßenbrücke über den Arakawa-Fluss in Tokio, Japan
Die Shin-Arakawa-Brücke ist eine Straßenbrücke, die den Arakawa-Fluss überquert und Kawaguchi in der Präfektur Saitama mit dem Bezirk Kita in Tokio verbindet. Die Struktur besteht aus zwei parallelen Elementen, die in den 1960er und 1970er Jahren fertiggestellt wurden und zusammen die Route 122 bilden.
Die erste Brücke wurde 1928 fertiggestellt und ersetzte eine Fährverbindung, was sie zur längsten Brücke Tokios zu dieser Zeit machte. Die heutige Doppelstruktur wurde später hinzugefügt, um wachsendes Verkehrsaufkommen zu bewältigen.
Die Brücke markiert einen Ort, wo Einheimische und Pendler täglich zwischen zwei Prefekturen wechseln und dabei historische Übergänge nutzen. Die Struktur ist Teil des städtischen Rhythmus und verbindet zwei unterschiedliche Stadtlandschaften miteinander.
Der Ort ist leicht zu erreichen, wenn man mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Auto zwischen den beiden Präfekturen reist. Fußgänger und Radfahrer können die Struktur überqueren, sollten aber auf Verkehr achten, da dies eine vielbefahrene Route ist.
Die Struktur spielte eine besondere Rolle während des Erdbebens von 2011, als der Tsunami unter ihr hindurchfloss, ohne Schäden zu verursachen. Dies machte sie zu einem symbiotischen Punkt zwischen Wasser und Infrastruktur während einer extremen Naturkatastrophe.
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