Kongōrin-ji, Buddhistischer Tempel in Aisho, Japan
Kongōrin-ji ist ein buddhistischer Tempel in Aisho, dessen Haupthalle traditionelle japanische Architektur mit Zypressenborkdächern und detaillierten Holzschnitzereien aus dem Mittelalter zeigt. Der Tempel verfügt über bemerkenswerte Steinarbeiten und eine umliegende Anlage, die verschiedene Gebäude und ruhige Bereiche umfasst.
Der Tempel wurde 741 gegründet und steht mit Kaiser Shomu und dem Bau der Großen Buddha-Statue in Verbindung. Diese Gründung ist Teil der frühen Ausbreitung des Buddhismus in Japan unter kaiserlicher Schirmherrschaft.
Der Tempel ist bekannt für seine vierzehn buddhistische Statuen, die als wichtige Kulturgüter anerkannt sind. Die Verehrung des Bodhisattva Kannon und des Amida Buddha prägt bis heute das religiöse Leben vor Ort.
Der Tempel ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar, wobei die nächste Station ein guter Ausgangspunkt für die Anreise ist. Es wird empfohlen, im Voraus zu planen, besonders wenn man Zugang zu bestimmten Bereichen oder Führungen wünscht.
Das Tempelgelände beherbergt einen Garten, der als nationale Landschaftsstätte anerkannt ist und einen Teepavillon aus der späten Edo-Zeit enthält. Dieser ruhige Bereich bietet Besuchern einen Ort zum Inne- und Nachdenken.
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