Kongō-in, Buddhistischer Tempel in Maizuru, Japan.
Kongō-in ist ein buddhistischer Tempel in Maizuru mit einem dreistockigen Pagodenbau, der als national wichtiges Kulturgut geschutzt ist. Die Anlage ist von Ahornbaumen und traditionellen Gartenelementen umgeben, die den Raum ruhig und wohlproportioniert wirken lassen.
Der Tempel wurde 829 von Prinz Takagake wahrend der Heian-Zeit gegrundet und erlebte eine Wiederbelebung unter Kaisers Shirakawa im Mittelalter. Diese Periode pragte sein heutiges Aussehen und seine Stellung als bedeutsames Reliquienhaus.
Der Tempel wurde nach einem lokalen Berggeist benannt und zeigt in seinen Räumen Kunstwerke aus verschiedenen Epochen, die über Jahrhunderte gesammelt wurden. Die Besucher können die Handwerkstradition in den Details der Holzschnitzereien und der Malereien an den Wänden erkennen.
Der Tempel liegt in einer ruhigen Gegend und ist leicht zu Fuss erreichbar, mit breiten Wegen durch die Garten und Treppenstufen zum Pagodenbau. Besucher sollten bequeme Schuhe tragen, da die Erkundung des gesamten Gelandes Bewegung uber unebene Flachen erfordert.
Der Tempel ist eine Station auf einer regionalen Pilgerroute, die an verschiedenen Heiligtumern halt und je nach Jahreszeit unterschiedliche Blutenpflanzen zeigt. Besonders im Fruhling und Sommer kann man sehen, wie sich das Gelande durch verschiedene Bluhzeiten verwandelt.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.