Kurikarafudō-ji, Buddhistischer Tempel in Tsubata, Japan
Kurikarafudō-ji ist ein buddhistischer Tempel, der sich über einen Bergpass zwischen der Präfektur Ishikawa und der Präfektur Toyama erstreckt und traditionelle japanische Architektur zeigt. Das Gelände umfasst mehrere Gebäude aus Holz, wobei der Tempel beide Seiten des Passes einnimmt.
Der Tempel wurde 718 gegründet, als ein indischer Mönch namens Zenmui auf kaiserlichen Befehl eine Statue des Fudō Myōō schnitzte. Dieses Gründungsereignis unter der Kaiserin Genshō markierte den Beginn dieses wichtigen Heiligtums.
Der Tempel ist einer der drei wichtigsten Fudō-Tempel Japans und zieht Pilger an, die hier beten und die heiligen Räume besuchen. Besucher können die traditionelle Atmosphäre und die gläubigen Menschen beobachten, die an religiösen Praktiken teilnehmen.
Der Tempel liegt auf einem Bergpass und erfordert einen Spaziergang über die Höhe, um alle Gebäude zu erkunden. Besucher sollten mit unterschiedlichen Wanderwegen und variablem Wetter rechnen und entsprechend gekleidet sein.
Die Phönix-Halle wurde 1998 wiederaufgebaut und nutzt über tausend Jahre altes Zypressenholz in ihrer Konstruktion. Diese Kombination aus modernem Wiederaufbau und antiken Materialien macht sie zu einer bemerkenswerten architektonischen Besonderheit.
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