Monte Reixa, Berggipfel in Ligurien, Italien
Monte Reixa erhebt sich auf 1.183 Meter in den Ligurischen Apenninen und bildet eine natürliche Grenze zwischen den Gemeinden Sassello, Arenzano und Genua. Der Gipfel liegt in einem Gebiet mit unterschiedlichen Höhenstufen und verschiedenen Gesteinsarten, die das Landschaftsbild prägen.
Der Berg stand schon in alter Zeit an der Kreuzung von Handelswegen, die Küstensiedlungen mit Binnengemeinschaften durch die Apenninen verbanden. Diese Routen prägten die Entwicklung der Region über Jahrhunderte hinweg.
Der Berg liegt im Beigua-Naturpark und zeigt Besucher Pflanzen und Gesteine, die für die Ligurische Apenninen typisch sind. Die Wege führen durch verschiedene Lebensräume, die Menschen aus der Region seit langem nutzen und schützen.
Mehrere markierte Wege führen zum Gipfel, unter anderem vom Passo del Faiallo oder von Voltri aus. Der bekannte Weitwanderweg Alta Via dei Monti Liguri verläuft in der Nähe und bietet verschiedene Möglichkeiten für Wanderungen unterschiedlicher Länge.
Die nördlichen Hänge speisen den Orba-Bach, der ins Becken des Tanaro fließt und das umliegende Land formt. Dieser Wasserlauf verbindet die Bergregion mit den Flusslandschaften weiter unten im Tal.
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