Hosshin-ji, Buddhist temple in Fukui Prefecture, Japan
Hosshin-ji ist ein buddhistischer Tempel in der Stadt Obama, der der Soto-Zen-Tradition angehört. Das Gelände mit seinen einfachen Holzgebäuden, gekrümmten Dächern und gepflegten Gärten mit Steinkaternen wirkt ordentlich und zeitlos.
Der Tempel wurde von Mönchen gegründet, die ihre Lebensweise teilen und Menschen zu innerer Ruhe verhelfen wollten. In den 1920er Jahren war Harada Daiun Sogaku Abt und trug wesentlich zur Verbreitung der Zen-Lehren bei.
Der Tempel ist ein Ort der Stille, an dem Besucher die Zen-Praxis im Alltag erleben können. Die täglichen Routinen wie frühe Meditationen und gemeinsame Mahlzeiten zeigen, wie Disziplin und Achtsamkeit hier gelebt werden.
Der Tempel liegt etwa zehn Minuten Fußweg vom Bahnhof Obama entfernt und ist leicht zu erreichen. Besucher können laufen, mit dem Fahrrad fahren oder fahren, um das umliegende Gelände zu erkunden und die ruhige Atmosphäre voll zu genießen.
In der Nähe gibt es eine Höhle, in der einer alten Nonne dem Überlieferung nach Eingang ins Nirvana gelang. Diese Geschichte verleiht der Gegend eine zusätzliche Schicht historischer Bedeutung und zieht Besucher an, die sich für alte Legenden interessieren.
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