Mount Kirikabu, Berggipfel in Kusu, Japan.
Der Kirikabu-Berg ist ein Berggipfel in Kusu, in der Präfektur Oita in Japan, der sich durch seinen auffallend flachen Gipfel auszeichnet. Von oben hat man einen offenen Blick auf die Hügel und Täler der Region.
Eine lokale Legende erzählt, dass ein Riese diesen Berg erschuf, indem er einen riesigen Kampferbaum fällte, dessen abgehackter Stumpf den flachen Gipfel hinterließ, den man heute sieht. Diese Geschichte erklärt auch den Namen des Berges, denn "Kirikabu" bedeutet auf Japanisch "gefällter Baumstumpf".
Das Observatorium auf dem Gipfel wurde von dem Industriedesigner Eiji Mitooka entworfen und verfügt über Glaswände, die den Blick auf die umliegende Landschaft und vorbeifahrende Züge rahmen. Das Gebäude lädt Besucher ein, sich zu setzen und die Aussicht ganz bewusst auf sich wirken zu lassen.
Der Gipfel ist per Auto erreichbar, was ihn zu jeder Jahreszeit gut zugänglich macht. Bequeme Schuhe genügen für einen Rundgang am Gipfel.
Auf dem Gipfel steht eine 4,5 Meter hohe Schaukelinstallation, von der aus man über die Landschaft schaukelt. Das ist das Letzte, was die meisten Besucher auf einem Berggipfel erwarten.
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