Kusu, Bergstadt im Bezirk Kusu, Japan.
Kusu ist eine Stadt im Distrikt Kusu in der Präfektur Oita und erstreckt sich über hügeliges Gelände in den Kyushu-Bergen. Das Territorium grenzt an die Präfektur Kumamoto und ist von waldreicher Landschaft geprägt.
Die Stadt entstand 1889 aus dem Dorf Mannen und erhielt 1927 ihren offiziellen Status als Stadt. Eine weitere bedeutende Veränderung fand 1955 statt, als das benachbarte Mori eingemeindet wurde.
Die Stadt pflegt japanische Traditionen durch lokale Feste, während ihre Architektur traditionelle Holzstrukturen neben zeitgenössischen Gebäuden präsentiert.
Besucher gelangen über die Kyudai-Hauptbahnlinie und nationale Straßenverbindungen in die Stadt. Die Hauptverkehrsrouten sind die Nationalstraßen 210 und 387, die durch das Berggelände führen.
Der nördliche Bereich beherbergt das Hiseidai-Trainingsgelände, eine der größten Militäreinrichtungen der japanischen Selbstverteidigungskräfte im Westen des Landes. Diese Präsenz prägt die lokale Infrastruktur und Wirtschaft der Region.
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