Jōkō-ji, Buddhistischer Tempel in Fujisawa, Japan
Jōkō-ji ist ein Tempel in Fujisawa mit ausgedehnten Waldgründen, die von alten Bäumen geprägt sind. Der Ort beherbergt jahrhundertealte Japanische Muskatnussbäume und große Kampferbäume, die eine natürliche Ruhe ausstrahlen.
Der Tempel wurde 1572 als Hachioji-san Setsuin Joko-ji gegründet und gehört zur Reinen-Land-Schule des Buddhismus. Er funktioniert als Zweigstelle des Komyo-ji-Tempels und bewahrt damit eine lange klösterliche Verbindung.
Der Tempel beherbergt mehrere wichtige Kulturgüter, darunter Holzstatuen von Amida Buddha und Jizo Bodhisattva aus der Zeit der Nord- und Südhöfe.
Der Tempel liegt etwa 7 Minuten zu Fuß von der Station Fujisawa-honcho auf der Odakyu-Enoshima-Linie entfernt. Der Ort bietet die Möglichkeit, ruhige Waldwege zu begehen und die Natur zu erleben.
Der Tempelboden war Standort der ersten Polizeiwache Fujisawas, die während der Meiji-Zeit 1872 errichtet wurde. Dieses Kapitel in der modernen Geschichte des Ortes ist heute wenig bekannt unter den Besuchern.
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