Yanghwa Bridge, Straßenbrücke in Seoul, Südkorea
Die Yanghwa-Brücke ist eine Straßenbrücke aus Stahl und Beton, die sich über 1,94 Kilometer über den Han-Fluss erstreckt und die Bezirke Mapo und Yeongdeungpo verbindet. Die Konstruktion besteht aus mehreren Spannfeldern und bietet neben Fahrbahnen auch gekennzeichnete Wege für Fußgänger und Radfahrer.
Die Brücke öffnete am 25. Januar 1965 während Seouls schneller Stadtentwicklung und war ein wichtiger Beitrag zur Infrastruktur einer wachsenden Stadt. Sie spielte eine Rolle bei der Verbindung von Siedlungsgebieten, die durch den Fluss getrennt waren.
Der Name Yanghwa bedeutet im Koreanischen "Weidenblüte" und verweist auf die Natur entlang der Ufer des Han-Flusses, die das Gebiet prägt. Die Brücke ist heute ein alltäglicher Ort für Pendler und Spaziergänger, die die Nähe zum Wasser schätzen.
Die nächsten U-Bahn-Stationen und mehrere Buslinien ermöglichen einen leichten Zugang zur Brücke von beiden Seiten des Flusses. Es ist ratsam, tagsüber zu gehen, um die besten Sichtverhältnisse und Sicherheit zu haben.
Die Brücke bietet einen unerwarteten Blickwinkel auf die Aktivitäten am Han-Fluss, von Wassersportlern bis hin zu Booten, die unter ihr hindurchfahren. Dieser Ausblick vom Wasser aus macht die Überquerung zu etwas Besonderem, das viele Bewohner täglich erleben, aber selten bewusst wahrnehmen.
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